UDOBÄR Historie von 1992 bis heute

UDO BÄR Qualität für Unternehmen – Versprechen und Herausforderung

Als international agierender Versandhandel für Betriebs-, Lager- und Büroausstattungen ist UDO BÄR seit mehr als 20 Jahren ein kompetenter Partner für Kunden aus der Industrie, dem Handwerk und dem Gewerbe.

Ein hochwertiger Versandkatalog mit mehr als 1.100 Katalogseiten und einem Produktsortiment von mehr als 60.000 Artikeln aus den Bereichen Betriebsausstattung, Lagerbedarf, Transportsysteme, Büroeinrichtung und Sicherheitsausstattung erreichte im Jahr 2015 ca. 300.000 Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Frankreich und den Niederlanden.

Mit wenigen Klicks zur Bestellung – der topaktuelle UDO BÄR Online-Shop macht es möglich. Eine bedienungsfreundliche Navigation garantiert hier einfaches Suchen und Finden. Für eine persönliche Beratung oder Projektanfragen stehen erfahrene Fachberaterinnen und Fachberater im Außendienst zur Verfügung. Themen, die telefonisch zu klären sind, erledigen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst schnell und freundlich.

Qualität für Unternehmen – diese Herausforderung nehmen wir ernst und lassen uns an diesem Versprechen messen, damals und heute.

1992:
BÄR-Unternehmensgründung durch die Gesellschafter Peter F. G. Hoffmann und Georg V. Bleyer in Duisburg. Errichtung der Zentrale in Duisburg, erster Katalog-Testauftritt mit ca. 50 Seiten.

Namensgebung:
gesucht: ein Symbol für Kraft, Sympathie, Vertrauen,
gefunden: der Name BÄR (als Namensgeber konnte für den juristischen Zeitpunkt der Duisburger Elektriker Udo Bär gewonnen werden)

Katalogtitel_1993-19941993:
Der 1. BÄR Hauptkatalog mit 576 Seiten ist fertig. Der Bär wird bis 1999 das Markenzeichen des Unternehmens. Gründung der Vertriebsniederlassungen in Duisburg, Westerheim, München, Berlin und Niederwürschnitz, später Dresden.

1994:
Markteintritt in Österreich und Gründung der ersten Auslandsniederlassung. BÄR startet eine kundenfreundliche Revolution in der B2B-Versand-Handelsbranche und führt den Frei-Haus-Preis in Deutschland ein. Ab sofort gibt es nur noch einen Verkaufspreis inkl. aller Nebenkosten wie Fracht, Verpackung und Versicherung – die Branche übernimmt das Modell 6 Monate später.

1995:
Katalogaufnahme eines umfassendes Umwelt-Artikelprogramms – wiederum nimmt BÄR eine Vorreiterrolle ein.

1996:
BÄR Markteintritt in der Schweiz (2-sprachig) und  in den Niederlanden. Entwicklung und Einführung des ersten interaktiven Produktkataloges auf CD in der Branche.

1998:
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. Weitere kundenorientierte Meilensteine werden gesetzt: BÄR liefert eine große Anzahl an Katalogartikeln in einem  48 Stunden-Schnell-Lieferprogramm. Der erste Kunden-Club wird gegründet.

1999:
BÄR verlässt die Kataloglinie der Gründerzeit und platziert sich mit einem mutigen Schritt neu: in der Optik sachlich, edel und puristisch. Die Farbe Weiß wird das Differenzierungsmerkmal in der Welt der bunten Wettbewerbskataloge mit ihren aggressiven Produktangeboten.

Katalogtitel_20002000:
Erzeugung des 1. elektronischen Produktkataloges. Der erste TOP-Kunde mit einer E-Procurement-Lösung  wurde gewonnen.

2002:
Marktauftritt des ersten BÄR-Online-Shops mit dem ersten interaktiven Branchen-Katalog. BÄR wird der erste Kooperationspartner des neuen B2B-Marktplatzes Mercateo.

2004:
Der Bereich Single-Sourcing ist auf dem Vormarsch und ein TOP-Kunde erreicht als Erster die Millionen-Umsatzgrenze. Einführung eines zentralen Datensicherheitskonzeptes.

2005:
BÄR-Markteintritt in Frankreich. Erstellung des 100. elektronischen Produktkataloges.

2007:
Aufbau einer neuen TK (Telekommunikation)-Infrastruktur inkl. TK-Anlage und europaweiter Standortvernetzung. Der geschäftsführende Gesellschafter und Mitbegründer Peter F.G. Hoffmann scheidet aus dem operativen Unternehmensgeschäft aus.

2009:
Auch die BÄR-Unternehmensgruppe bleibt von der Wirtschaftskrise nicht verschont und verliert deutlich bei allen Marken an Umsatz. Jedoch sind auch in dieser Zeit die Aktivitäten in die Zukunft gerichtet und neue Projekte werden initiiert:

  • Entwicklung und Einführung einer EDI-Lieferantenanbindung (Electronic Data Intercharge = elektronischer Datenaustausch)
  • Entwicklung und Einführung eines neuen ERP-Systems in der gesamten BÄR-Unternehmensgruppe

Erstmalige Wahl des Premium Lieferanten des Jahres: Fa. PAVOY GmbH

Um den Anforderungen des Marktes nach optimaler Betreuung zu entsprechen, wird im Vertriebsbereich für die TOP-Kunden ein hochqualifiziertes Key-Account-Management-System eingeführt.

Dem Unternehmen gelingt es, ohne existentielle Bedrohung und ohne Mitarbeiterkonsequenzen, das Krisenjahr zu überstehen und mit neuer Ausrichtung in 2010 zu starten.

Katalogtitel_20102010:
Die BTI Berner Gruppe erwirbt die BÄR-Unternehmensgruppe. Der geschäftsführende Gesellschafter und Mitgründer Georg V. Bleyer verlässt das Unternehmen und geht in den Ruhestand.

Aus BÄR wird für D, A und CH die Marke UDOBÄR mit dem Claim „Qualität für Unternehmen“.

2011:
Der Erfolgskurs setzt sich fort. BÄR ist zukunftsorientiert bei den TOP-Konzernen mit Rahmenverträgen und E-Procurement-Lösungen. Der Bereich Single-Sourcing ist hart umkämpft, jedoch kann auch hier wiederholt bei einem TOP-Kunden die Millionen-Umsatzgrenze deutlich überschritten werden.

In Österreich hat sich das Projekt BBG (Bundesbeschaffung) bestens entwickelt. Sowohl im Online-Bereich, als auch bei den traditionellen Beschaffungswegen, sind erfreuliche Zuwachsraten zu verzeichnen.

Die BÄR-Unternehmensgruppe ist für die Anforderungen der Zukunft gut gerüstet und sieht den bevorstehenden Aufgaben mit Spannung entgegen.

2013:
Umzug von der Fürstentraße mitten in die Innenstadt, wo UDO BÄR an der Obermauerstraße ein neues Zuhause mit mehr Platz gefunden hat.

2017:
Unter dem Claim „UDOBÄRBIETETMEHR!“ wird im April der erste Fachkatalog mit einem kleinen Basissortiment und knapp 450 Seiten veröffentlicht.

Die BÄR-Unternehmensgruppe wechselt im Juli den Besitzer und wird von der Berner Group an die französische RAJA-Gruppe verkauft.

Katalog 2018/2019

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